<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tedesco Archivi - Gazzettasvizzera.org</title>
	<atom:link href="https://gazzettasvizzera.org/category/tedesco/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://gazzettasvizzera.org/category/tedesco/</link>
	<description>Mensile degli svizzeri in Italia. Fondata nel 1968.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Aug 2024 17:48:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>it-IT</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2019/03/cropped-Logo-GS-2019-Quad-32x32.jpg</url>
	<title>Tedesco Archivi - Gazzettasvizzera.org</title>
	<link>https://gazzettasvizzera.org/category/tedesco/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>AHV-Revision 21: Weitere Einzelheiten für Frauen der Jahrgänge 1961-1969</title>
		<link>https://gazzettasvizzera.org/ahv-revision-21-weitere-einzelheiten-fur-frauen-der-jahrgange-1961-1969/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redazione]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2024 18:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Articoli]]></category>
		<category><![CDATA[Edizione Luglio-Agosto 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Rubrica Previdenziale]]></category>
		<category><![CDATA[Tedesco]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gazzettasvizzera.org/?p=24180</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2019/05/rubrica-previdenziale-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Liebe Leserinnen In der November-Nummer der Gazzetta Svizzera haben wir ausführlich über die AHV-Revision 21 berichtet, deren wichtigste Punkt die schrittweise Erhöhung des Rentenalters der Frauen (jetzt Referenzalter genannt) von 64 auf 65 Jahre, entsprechend dem Rentenalter für Männer ist. Aufgrund von Artikeln in den führenden Tageszeitungen berichteten wir über die gewichtigen Vorteile, die den</p>
<p>L'articolo <a href="https://gazzettasvizzera.org/ahv-revision-21-weitere-einzelheiten-fur-frauen-der-jahrgange-1961-1969/">AHV-Revision 21: Weitere Einzelheiten für Frauen der Jahrgänge 1961-1969</a> proviene da <a href="https://gazzettasvizzera.org">Gazzettasvizzera.org</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2019/05/rubrica-previdenziale-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /><div id="pl-24180"  class="panel-layout" ><div id="pg-24180-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-24180-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-24180-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p>Liebe Leserinnen</p>
<p>In der November-Nummer der Gazzetta Svizzera haben wir ausführlich über die AHV-Revision 21 berichtet, deren wichtigste Punkt die schrittweise Erhöhung des Rentenalters der Frauen (jetzt Referenzalter genannt) von 64 auf 65 Jahre, entsprechend dem Rentenalter für Männer ist. Aufgrund von Artikeln in den führenden Tageszeitungen berichteten wir über die gewichtigen Vorteile, die den Frauen der Jahrgänge 1961-1969 geboten werden, um die Folgen dieser Änderung abzufedern.</p>
<p>In der Mai-Nummer, unter den offiziellen Meldungen «Dal Palazzo Federale» erschien eine reichhaltige Zusammenfassung der Änderungen dieser Revision, wie sie allen Auslandschweizern weltweit durch die «Revue Suisse» mitgeteilt wurde, mit vollständigen Hinweisen auf alle «links» zur Information der Gazzetta-Leser.</p>
<p>Mit diesem Artikel möchten wir die offizielle Mitteilung der Mai-Nummer mit den Hinweisen ergänzen, was gegenüber unserem Artikel in der November-Nummer geändert hat und auch praktische Vorschläge für das Vorgehen aufzeigen.</p>
<p>Die Informationen der Presse und damit der Gazzetta im November basierten auf einer wörtlichen Auslegung des Gesetzestextes. Offensichtlich ist der Bundesverwaltung aufgefallen, dass eine solche Auslegung zu enormen Kosten und ungewollten vorzeitigen Pensionierungen führen würde. Das Bundesamt für Sozialversicherungen hat deshalb zum ungewöhnlichen Mittel eines Kreisschreibens mit Datum 01.01.2024 von 30 Seiten (!!) gegriffen, um das Übergangsrecht zu präzisieren, was in einigen Punkten zu einer Reduktion der Leistungen führt. Die für uns wichtigsten Änderungen gegenüber der ersten Auslegung sind:</p>
<ol>
<li>Die Rentenzuschläge werden nicht ausgerichtet, wenn ein Rentenvorbezug verlangt wird, sondern nur beim Erreichen des Referenzalters oder bei Aufschub des Rentenbezuges.</li>
<li>Die Rentenzuschläge werden im Verhältnis zur Anzahl Beitragsjahre ausgerichtet. Dies bedeutet für die meisten von uns eine deutliche Kürzung der Rentenzuschläge, da die freiwillige AHV 2006 für die in der EU oder EWR Wohnhaften definitiv geschlossen wurde. Willkommen sind sie trotzdem, sie gelten lebenslang.</li>
</ol>
<p><strong>Die gute Nachricht: </strong>Für die Auslandschweizer wurde jetzt ein besonderes Formular zur Beantragung einer Vorberechnung der Rente geschaffen. Dieses liefert nicht nur die Vorausberechnung der zukünftigen Rente beim Eintreten des Referenzalters, sondern auch diejenige beim Vorbezug von 1 oder 2 Jahren. Um dieses Formular zu finden und auszufüllen gehen Sie wie folgt vor:</p>
<ul>
<li>Im Internet wählen: link/previsione. Es erscheint das Blatt: “Richiedere un calcolo di una rendita futura”. <strong>Nicht </strong>oben rechts das Formular “ESCAL” wählen</li>
<li>Nach unten scrollen bis die Überschrift “Moduli di richiesta di calcolo di una rendita futura per persone non residenti in Svizzera” erscheint</li>
<li>Darunter das pdf-Blatt wählen, das Ihrem Jahrgang entspricht</li>
<li>Das Formular ausfüllen und abschicken.</li>
</ul>
<p>Wir raten noch immer allen, die gesund sind und die AHV-Rente im Referenzalter nicht unbedingt brauchen, diese aufzuschieben. Der Mindestaufschub beträgt 1 Jahr und ergibt eine lebenslange Erhöhung von 5,2% der Rente, beim maximalen Aufschub von 5 Jahren beträgt der Zuschlag stolze 30,5%. Der Aufschub kann auf das Erreichen des Referenzalters und bis spätestens im Jahr danach verlangt werden, nach einem Jahr Aufschub kann jeder Monat der Beginn der Rentenzahlung verlangt werden. Mit vorgerücktem Alter macht eine um mehrere oder einige hundert Franken erhöhte AHV-Rente oft den Unterschied. Wahrscheinlich werden diese Prozentsätze ab 2027 reduziert, um sie der gesteigerten Lebenserwartung anzupassen. Interessant bleibt es trotzdem.</p>
<p>Zur Erinnerung publizieren wir nochmals die Tabelle des Referenzalters für die Übergangsjahre; diese und alle anderen Tabellen der November-Nummer sind nach wie vor gültig.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-24181" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2024/06/DE.jpg" alt="" width="1388" height="350" srcset="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2024/06/DE.jpg 1388w, https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2024/06/DE-600x151.jpg 600w, https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2024/06/DE-1024x258.jpg 1024w, https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2024/06/DE-768x194.jpg 768w, https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2024/06/DE-1320x333.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1388px) 100vw, 1388px" /></p>
<p><strong><br />
Beispiel:</strong> Das Referenzalter einer am 5. Februar 1961 geborenen Frau wäre nach heutiger Regelung der 1.März, nach neuer Regelung nun 3 Monate später, d.h. der 1. Juni 2025.</p>
<p>Robert Engeler<br />
avv. Andrea Pogliani</p>
</div>
</div></div></div><div id="pgc-24180-0-1"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-24180-0-1-0" class="so-panel widget widget_sow-image panel-first-child" data-index="1" ><div
			
			class="so-widget-sow-image so-widget-sow-image-default-8b5b6f678277-24180"
			
		>
<div class="sow-image-container">
		<img 
	src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2022/10/pogliani-engeler.jpg" width="1062" height="800" srcset="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2022/10/pogliani-engeler.jpg 1062w, https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2022/10/pogliani-engeler-600x452.jpg 600w, https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2022/10/pogliani-engeler-1024x771.jpg 1024w, https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2022/10/pogliani-engeler-768x579.jpg 768w" sizes="(max-width: 1062px) 100vw, 1062px" alt="" 		class="so-widget-image"/>
	</div>

</div></div><div id="panel-24180-0-1-1" class="so-panel widget widget_sow-editor" data-index="2" ><div class="panel-widget-style panel-widget-style-for-24180-0-1-1" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		><h3 class="widget-title">La Gazzetta ha bisogno di te.</h3>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p>Cara lettrice, caro lettore online,<br />
la Gazzetta Svizzera vive anche nella versione online soprattutto grazie ai contributi di lettrici e lettori. Grazie quindi per il tuo contributo, te ne siamo molto grati. Clicca sul bottone "donazione" per effettuare un pagamento con carta di credito o paypal. Nel caso di un bonifico <a href="https://gazzettasvizzera.org/come-ci-finanziamo/">clicca qui</a> per i dettagli.</p>
</div>
</div></div></div><style>
            #wpedon-container-94b30895544d231351099f4989479b46 .wpedon-select,
            #wpedon-container-94b30895544d231351099f4989479b46 .wpedon-input {
                width: 171px;
                min-width: 171px;
                max-width: 171px;
            }
        </style><div id='wpedon-container-94b30895544d231351099f4989479b46' class='wpedon-container wpedon-align-left'><form class='wpedon-form' target='_blank' action='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr' method='post'><input type='hidden' name='cmd' value='_donations' /><input type='hidden' name='business' value='B6TCR774FCGFQ' /><input type='hidden' name='currency_code' value='CHF' /><input type='hidden' name='notify_url' value='https://gazzettasvizzera.org/index.php?wpedon-listener=IPN'><input type='hidden' name='lc' value='it_IT'><input type='hidden' name='bn' value='WPPlugin_SP'><input type='hidden' name='return' value='' /><input type='hidden' name='cancel_return' value='https://gazzettasvizzera.org/cancel' /><input style='border: none !important;width:171px !important;height:47px !important;padding:0px !important;margin: 0px !important;' class='wpedon_paypalbuttonimage' type='image' src='https://www.paypal.com/it_IT/i/btn/btn_donateCC_LG.gif' border='0' name='submit' alt='Make your payments with PayPal. It is free, secure, effective.' /><img alt='' border='0' style='border:none;display:none;' src='https://www.paypal.com/it_IT/i/scr/pixel.gif' width='1' height='1'><input type='hidden' name='amount' id='amount_94b30895544d231351099f4989479b46' value='' /><input type='hidden' name='price' id='price_94b30895544d231351099f4989479b46' value='' /><input type='hidden' name='item_number' value='' /><input type='hidden' name='item_name' value='Contributo Volontario' /><input type='hidden' name='name' value='Contributo Volontario' /><input type='hidden' name='no_shipping' value='1'><input type='hidden' name='no_note' value='0'><input type='hidden' name='custom' value='19663' /><input type='hidden' name='currency_code' value='CHF'></form></div></div></div></div></div><p>L'articolo <a href="https://gazzettasvizzera.org/ahv-revision-21-weitere-einzelheiten-fur-frauen-der-jahrgange-1961-1969/">AHV-Revision 21: Weitere Einzelheiten für Frauen der Jahrgänge 1961-1969</a> proviene da <a href="https://gazzettasvizzera.org">Gazzettasvizzera.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Italienischer Nationaler Gesundheitsdienst für Schweizer Rentner: Erhöhung der Mindestprämien.</title>
		<link>https://gazzettasvizzera.org/italienischer-nationaler-gesundheitsdienst-fur-schweizer-rentner-erhohung-der-mindestpramien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redazione]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 11:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Articoli]]></category>
		<category><![CDATA[Rubrica Previdenziale]]></category>
		<category><![CDATA[Tedesco]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gazzettasvizzera.org/?p=23833</guid>

					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2019/05/rubrica-previdenziale-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Sehr geehrter Herr Pogliani Sehr geehrter Herr Engeler, Wir sind ein Ehepaar, das seit vielen Jahren in der Schweiz lebt, wo wir eine Rente aufgebaut haben. Vor kurzem sind wir nach Italien umgezogen. Als wir die Schweiz verließen, haben wir unsere Krankenversicherung gekündigt, da uns die Kosten für die medizinische Versorgung in Italien zu hoch</p>
<p>L'articolo <a href="https://gazzettasvizzera.org/italienischer-nationaler-gesundheitsdienst-fur-schweizer-rentner-erhohung-der-mindestpramien/">Italienischer Nationaler Gesundheitsdienst für Schweizer Rentner: Erhöhung der Mindestprämien.</a> proviene da <a href="https://gazzettasvizzera.org">Gazzettasvizzera.org</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2019/05/rubrica-previdenziale-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /><div id="pl-23833"  class="panel-layout" ><div id="pg-23833-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-23833-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-23833-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child" data-index="0" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><em>Sehr geehrter Herr Pogliani<br />
</em><em>Sehr geehrter Herr Engeler,</em></p>
<p><em>Wir sind ein Ehepaar, das seit vielen Jahren in der Schweiz lebt, wo wir eine Rente aufgebaut haben. Vor kurzem sind wir nach Italien umgezogen. Als wir die Schweiz verließen, haben wir unsere Krankenversicherung gekündigt, da uns die Kosten für die medizinische Versorgung in Italien zu hoch waren. Also haben wir uns für den italienischen Gesundheitsdienst entschieden, bei dem wir uns leider gegen eine Gebühr anmelden mussten, wie es die ATS in unserer Wohnregion in Italien verlangt.</em></p>
<p><em>Wir fragen uns, warum wir für diesen Dienst bezahlen müssen, da wir in Italien Steuern zahlen, die von unserer Rente abgezogen werden, die wir nur aus der Schweiz erhalten.</em></p>
<p><em>Wir hoffen, dass Sie dieses Thema in der "Gazzetta Svizzera" ansprechen und unsere Frage beantworten werden. Wir haben einen freiwilligen Beitrag an die Gazette geleistet.</em></p>
<p><em>A.S. (Ort ausgelassen)</em></p>
<p>**************************</p>
<p>Lieber Leser,</p>
<p>vielen Dank für Ihren Brief. Lassen Sie uns versuchen, das zu erklären.</p>
<p>Die allgemeinen Grundsätze besagen, dass die Kosten für die medizinische Versorgung von dem Land getragen werden, das die Rente zahlt. Konkret bedeutet dies, dass ein Rentner, der in ein anderes Land der EU/Schweiz als das Land, das seine Rente zahlt, umzieht, in seinem neuen Wohnsitzland zu den gleichen Bedingungen wie einheimische Bürger Zugang zur medizinischen Versorgung hat. Sie müssen jedoch in dem Land, das ihre Rente zahlt, ein S1-Formular beantragen (bei der zentralen Krankenkasse in der Schweiz: LaMal); mit diesem Formular können sie sich bei der Krankenkasse in ihrem neuen Wohnsitzland anmelden und die Gesundheitsversorgung kostenlos in Anspruch nehmen.</p>
<p>In Ihrem Fall ist jedoch zu bedenken, dass Sie sich bei Ihrem Umzug in Ihr neues Wohnland (Italien) dafür entschieden haben, Ihre Mitgliedschaft bei der schweizerischen Krankenkasse zu kündigen und damit auf die medizinische Versorgung zu verzichten. Diese Entscheidung bedeutet jedoch, dass Sie nicht in der Lage sein werden, das oben erwähnte Formular S1 zu erhalten und somit keinen kostenlosen Zugang zur italienischen Gesundheitsversorgung haben werden. Mit anderen Worten: Die Abmeldung bei Ihrer Krankenkasse und die daraus resultierende Unmöglichkeit, das Formular S1 zu erhalten, bedeutet, dass die Gesundheitskosten, die Ihnen auf italienischem Staatsgebiet entstanden sind und/oder noch entstehen werden, nicht vom schweizerischen Träger erstattet werden können, wie es nach den allgemeinen Grundsätzen der Fall sein sollte, da es das Land ist, das Ihre Rente zahlt. Hätten Sie eine italienische Rente, und sei es auch nur eine bescheidene, bezogen, wären Sie berechtigt gewesen, sich auf Kosten des italienischen Staates beim staatlichen Gesundheitsdienst anzumelden.</p>
<p>In Anbetracht der obigen Ausführungen halten wir die Forderung der ATS in Ihrer Wohnregion in Italien nach Zahlung eines jährlichen Beitrags von 7,5 % Ihres Einkommens für richtig. Dies garantiert Ihnen jedoch nur die medizinische Versorgung in Italien und nicht im übrigen Europa, da Sie nicht Inhaber der Europäischen Krankenversicherungskarte (TEAM) sind - außer natürlich in Notfällen im Rahmen der EU-Sozialversicherungsvorschriften, die über bilaterale Abkommen auch auf die Schweiz ausgedehnt werden.</p>
<p>Es tut uns leid, dass wir Ihnen keine besseren Nachrichten überbringen können, aber bitte nehmen Sie, sehr geehrte Damen und Herren, den Ausdruck unserer besten Wünsche entgegen.</p>
<p><em>Andrea Giovanni Pogliani</em><br />
<em>Robert Engeler</em></p>
</div>
</div></div><div id="panel-23833-0-0-1" class="so-panel widget widget_sow-editor" data-index="1" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<hr />
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div></div><div id="panel-23833-0-0-2" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-last-child" data-index="2" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><em>Hallo, ich habe Ihre Artikel mit großem Interesse gelesen,</em></p>
<p><em>Ich habe noch nie Rentenbeiträge in Italien gezahlt (ich habe mein ganzes Schul- und Arbeitsleben in der Schweiz verbracht), also zahle ich für meine Gesundheitskarte in Italien. Leider kann ich es mir nicht leisten, in der Schweiz zu zahlen. Der Betrag ist bescheiden, etwa 400 Euro pro Jahr, und der Service ist ebenso bescheiden. Allerdings werden mir 5 % von meiner Rente abgezogen. Als meine Frau heute ihre Krankenversicherungskarte erneuern wollte, sagte man ihr, dass sie bis Juni gültig sei, weil die Preise angepasst würden und es möglich sei, dass sie bis zu 2.000 Euro pro Jahr kosten könnte. Aber ist es wirklich möglich, dass der Preis auf 2.000 Euro steigen kann? Das ist eine Menge Geld, und ich bekomme das Minimum aus der Schweiz.</em></p>
<p><em>Ich freue mich auf Ihre Antwort und danke Ihnen vielmals.</em></p>
<p><em>M.P. (Ort ausgelassen)</em></p>
<p>**************************</p>
<p>Lieber Leser,</p>
<p>leider müssen wir bestätigen, was man Ihnen gesagt hat.</p>
<p>Artikel 34 des Gesetzesdekrets Nr. 286 vom 25.07.1998 (Gesetz zur Konsolidierung der Einwanderung) sieht vor, dass Ausländer, die sich rechtmäßig in Italien aufhalten und dort nicht arbeiten (und keine Rente beziehen), verpflichtet sind, sich gegen Krankheits- und Unfallrisiken zu versichern, indem sie eine Versicherungspolice abschließen oder sich beim staatlichen Gesundheitsdienst anmelden. Dieser Beitrag wird unter Anwendung eines Satzes von 7,50 % bis zu einem Einkommen von 20.658,28 € und eines Satzes von 4 % auf Beträge, die über 20.658,28 € hinausgehen, und bis zu einer Grenze von 51.645,69 € berechnet.</p>
<p>Die vorgenannte Bestimmung sah außerdem vor, dass der Beitrag auf keinen Fall weniger als 387,34 € betragen durfte.</p>
<p>Mit dem Finanzgesetz 2024, das am 30. Dezember 2023 in Kraft getreten ist, wurde dieser Mindestbeitrag auf 2.000 Euro erhöht (gilt auch für unterhaltsberechtigte Personen), mit Ausnahme von Studenten (700 Euro) und Au-pairs (1.200 Euro).</p>
<p>Es ist daher zu erwarten, dass die italienischen ATS-Stellen bei Ablauf der Krankenversicherungskarte eine Anpassung des Beitrags verlangen werden.</p>
<p>Schließlich sind wir der Meinung, dass diese Regelung auch für Doppelstaatsangehörige gilt, die in Italien keine Rente beziehen, da die EU-Vorschriften zur sozialen Sicherheit vorsehen, dass die Kosten für die Gesundheitsversorgung von dem Land getragen werden müssen, das die Rente zahlt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p><em>Andrea Giovanni Pogliani</em><br />
<em>Robert Engeler</em></p>
</div>
</div></div></div><div id="pgc-23833-0-1"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-23833-0-1-0" class="so-panel widget widget_sow-image panel-first-child" data-index="3" ><div
			
			class="so-widget-sow-image so-widget-sow-image-default-8b5b6f678277-23833"
			
		>
<div class="sow-image-container">
		<img 
	src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2022/10/pogliani-engeler.jpg" width="1062" height="800" srcset="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2022/10/pogliani-engeler.jpg 1062w, https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2022/10/pogliani-engeler-600x452.jpg 600w, https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2022/10/pogliani-engeler-1024x771.jpg 1024w, https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2022/10/pogliani-engeler-768x579.jpg 768w" sizes="(max-width: 1062px) 100vw, 1062px" alt="" 		class="so-widget-image"/>
	</div>

</div></div><div id="panel-23833-0-1-1" class="so-panel widget widget_sow-editor" data-index="4" ><div class="panel-widget-style panel-widget-style-for-23833-0-1-1" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		><h3 class="widget-title">La Gazzetta ha bisogno di te.</h3>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p>Cara lettrice, caro lettore online,<br />
la Gazzetta Svizzera vive anche nella versione online soprattutto grazie ai contributi di lettrici e lettori. Grazie quindi per il tuo contributo, te ne siamo molto grati. Clicca sul bottone "donazione" per effettuare un pagamento con carta di credito o paypal. Nel caso di un bonifico <a href="https://gazzettasvizzera.org/come-ci-finanziamo/">clicca qui</a> per i dettagli.</p>
</div>
</div></div></div><div id="panel-23833-0-1-2" class="so-panel widget panel-last-child" data-index="5" ></div></div></div></div><p>L'articolo <a href="https://gazzettasvizzera.org/italienischer-nationaler-gesundheitsdienst-fur-schweizer-rentner-erhohung-der-mindestpramien/">Italienischer Nationaler Gesundheitsdienst für Schweizer Rentner: Erhöhung der Mindestprämien.</a> proviene da <a href="https://gazzettasvizzera.org">Gazzettasvizzera.org</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
