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	<title>Edizione Luglio 2018 Archivi - Gazzettasvizzera.org</title>
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	<description>Mensile degli svizzeri in Italia. Fondata nel 1968.</description>
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	<title>Edizione Luglio 2018 Archivi - Gazzettasvizzera.org</title>
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	<item>
		<title>Gute Dienstleistungen für eine vielseitige Auslandschweizergemeinschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redazione]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 23:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Da Palazzo Federale]]></category>
		<category><![CDATA[Edizione Luglio 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2018/06/J_Burri-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Jürg Burri, 2014 bis Mitte 2018 Direktor der Konsularischen Direktion, hält Rückblick Für die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer hat das EDA in den letzten Jahren die konsularischen Dienstleistungen erweitert, modernisiert und optimiert. Als ich 2014 meine Stelle als Direktor der Konsularischen Direktion KD antrat, stellte ich sofort fest: Hier ist eine hochmotivierte Equipe mit Begeisterung an</p>
<p>L'articolo <a href="https://gazzettasvizzera.org/gute-dienstleistungen-fur-eine-vielseitige-auslandschweizergemeinschaft/">Gute Dienstleistungen für eine vielseitige Auslandschweizergemeinschaft</a> proviene da <a href="https://gazzettasvizzera.org">Gazzettasvizzera.org</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2018/06/J_Burri-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /><div id="pl-2087"  class="panel-layout" ><div id="pg-2087-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2087-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2087-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p>Jürg Burri, 2014 bis Mitte 2018 Direktor der Konsularischen Direktion, hält Rückblick</p>
<p>Für die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer hat das EDA in den letzten Jahren die konsularischen Dienstleistungen erweitert, modernisiert und optimiert.</p>
<p>Als ich 2014 meine Stelle als Direktor der Konsularischen Direktion KD antrat, stellte ich sofort fest: Hier ist eine hochmotivierte Equipe mit Begeisterung an der stetigen Optimierung der Dienstleistungen des EDA für die Auslandschweizergemeinschaft am Werk! Die meisten der Mitarbeitenden der Konsularischen Direktion haben selber einmal im Ausland gelebt und wissen deshalb sehr gut, worauf es -ankommt.<br />
Die Eckwerte des Dienstleistungsangebotes des EDA für die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer, das die KD von Bern aus unterstützt und koordiniert, sind die folgenden:</p>
<p>90 Konsularabteilungen mit umfassendem Dienstleistungsangebot weltweit<br />
Die Auslandschweizergemeinschaft kann auf ein sehr breit aufgestelltes schweizerisches Vertretungsnetz zugreifen. Nicht nur in Ländern mit zehntausend oder mehr Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern, sondern weltweit ist das Schweizer Konsularnetz präsent. Alle Konsularabteilungen bieten die volle Dienstleistungspalette an: von A wie Anmeldung über P wie Passausstellung bis zu S wie -Sozialhilfe und Z wie Zivilstandswesen.</p>
<p>Zunehmend wichtiger werden neuere Dienstleistungsangebote:</p>
<p>• Webseite EDA: Rund um die Uhr kann man auf der Webseite des EDA unter dem Thema «Leben im Ausland» sämtliche wichtigen Konsularinformationen inklusive aktuelle Auswanderungsberatung und Rückwandererinformationen vorfinden: www.eda.admin.ch.<br />
• Online-Schalter EDA: Relativ neu und bereits von über 10 000 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern genutzt, ist der -Online-Schalter des EDA, der auch auf der Webseite zu finden ist.<br />
• Helpline EDA: Unter der Nummer 0800 24 7’365 ist das EDA immer für Sie da (24 Stunden während 7 Wochentagen an 365 Tagen im Jahr). Die Helpline beantwortet jährlich rund 65’000 Anfragen, auch von Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern.<br />
• Mobile Pass-Stationen: Sehr beliebt sind die Einsätze unserer -mobilen Pass-Stationen. Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer können so in über 50 Städten ohne Konsulat weltweit ihre bio-metrischen Daten für die Passausstellung erfassen lassen.<br />
• Kantonale Ausweisämter: Weiterhin nutzen zahlreiche Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer während ihrem Heimat-urlaub dank einem Abkommen zwischen den Kantonen und der -Konsularischen Direktion die Möglichkeit, bei kantonalen Passbüros ihre Biometriedaten für einen neuen Pass zu erfassen.</p>
<p>Guichet unique für alle Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer<br />
Die Schweiz verfügt heute über ein voll integriertes Dienstleistungsnetz für Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer, das im internationalen Vergleich sehr gut dasteht. Unsere gut ausgelasteten Konsularabteilungen verfügen über einen hohen Qualitätsstandard, dies auch dank der Entsendung von jeweils mindestens zwei versetzbaren Konsularangestellten aus der Schweiz. Diese Kolleginnen und Kollegen werden durch die Zentrale unterstützt und laufend weitergebildet. Ohne die lokalen Mitarbeitenden ginge es aber nicht! Diese machen mehr als zwei Drittel unseres im Konsularbereich eingesetzten Personals aus. Und wussten Sie, dass auch gegen 600 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer bei einer schweizerischen Vertretung im Ausland angestellt sind? Der Mix von entsandtem und lokalem Personal erlaubt dem Bund, nicht nur ein gutes Kosten-Qualitäts-Verhältnis bei den Konsulardienstleistungen zu erzielen, sondern zusätzlich von einem grossen und unerlässlichen Erfahrungsschatz zu profitieren.</p>
<p>Enger Kontakt zu den Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern<br />
Eine wichtige Aufgabe des Bundes ist die Information der Auslandschweizergemeinschaft. Die Möglichkeiten sind weiterhin umfassend: neben zahlreichen kommerziellen Angeboten, Swissinfo, die Webseiten von EDA und der Auslandschweizer-Organisation. Im Auftrag des EDA produziert die ASO eine eigene Zeitschrift in fünf Sprachen: Die «Schweizer Revue», die vom EDA subventioniert wird und die Sie gerade in den Händen halten oder online lesen, beinhaltet auch mehrere Seiten mit Informationen über die Fünfte Schweiz und ihre Aktivitäten. Sie ist das Rückgrat der frei zugänglichen Information. Die Optimierung der Kosten der «Revue» war in den vergangenen Jahren ein zentrales Thema. Sie wird ab 2019 vollumfänglich von der ASO hergestellt und ihre Zukunft scheint gesichert.</p>
<p>Dazu kommen neuere Informationsquellen, wie etwa die Newsletter der Botschaften: Dank Bekanntgabe ihrer elektronischen -Adressen können heute 65 % der Auslandschweizer-Haushalte von den Vertretungen mit einem elektronischen Botschafts--Newsletter versorgt werden. 66 schweizerische Vertretungen produzieren solche Newsletter für alle Interessierten.</p>
<p>Kontaktpflege der Vertretungen: Die Vertretungen suchen aber auch den persönlichen Kontakt mit der Ausland-schweizerge-meinschaft: Sie organisierten 2017 65 Nationalfeiern selber und -unterstützten 54 von Klubs organisierte Feiern. 33 Vertretungen organisierten -zudem einen Jungbürgeranlass. All dies ist nur ein Teil all der Anlässe, zu denen die schweizerischen Vertretungen jedes Jahr tausende Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer einladen.</p>
<p>Über die Vertretungen, viele persönliche Einzelkontakte, aber auch über die Rückmeldungen aus dem Auslandschweizerrat, der formellen Vertretung der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer, weiss das EDA, dass die Dienstleis-tungen und die Disponibilität der schweizerischen Vertretungen sehr geschätzt werden. Seitens der Konsularischen Direktion schätzen wir die gute Zusammenarbeit mit den Ausland-schweizer-institutionen und Vereinen und er-mutigen alle Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer zu einem Engagement in einem solchen Verein oder der ASO.</p>
<p>Digitalisierung, veränderte Lebensumstände und Migrationsmuster sowie zahlreiche weitere Herausforderungen werden die Bedürfnisse der Auslandschweizergemeinschaft weiterhin prägen. Die Konsularische Direktion wird auch künftig dafür einstehen, Ihnen allen in Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern, wie der ASO, zeitgemässe Dienstleistungen anbieten zu können.<br />
Die Qualität dieser Dienstleistungen zeigt die Wertschätzung, die der Bund seinen Bürgerinnen und Bürgern im Ausland entgegenbringt. Mir war es eine persönliche Freude, dieses Angebot während vier Jahren optimieren zu helfen – ich wünsche der Auslandschweizergemeinschaft, der Konsularischen Direktion und meinem Nachfolger alles Gute!</p>
<p>Jürg Burri,</p>
<p>Direktor Konsularische Direktion</p>
<p>Wahlen und Abstimmungen<br />
Die Abstimmungsvorlagen werden durch den Bundesrat mindestens vier Monate vor dem Abstimmungstermin festgelegt.</p>
<p>Weitere Abstimmungstermine im 2018:<br />
• 23. September, 25. November</p>
<p>Alle Informationen zu den Vorlagen (Abstimmungsbüchlein, Komitees, Empfehlungen des Parlaments und des Bundesrates, Vote électronique etc.) finden Sie unter www.admin.ch/abstimmungen.</p>
<p>Volksinitiativen<br />
Die folgende eidgenössische Volksinitiative wurden bis Redaktionsschluss neu lanciert (Ablauf der Sammelfrist in Klammern):</p>
<p>• «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung (Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung)» (20.9.2019)</p>
<p>Die Liste der hängigen Volksinitiativen finden Sie unter<br />
www.bk.admin.ch &gt; Politische Rechte &gt; Volksinititativen &gt; Hängige Volksinitativen</p>
<p>Verantwortlich für die amtlichen<br />
Mitteilungen des EDA:<br />
Simone Flubacher, Auslandschweizerbeziehungen<br />
Effingerstrasse 27, 3003 Bern, Schweiz<br />
Telefon: +41 800 24 7 365<br />
oder +41 58 465 33 33<br />
www.eda.admin.ch,<br />
mail: helpline@eda.admin.ch</p>
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	<p>Jürg Burri, Botschafter, Direktor der Konsularischen Direktion von 2014 bis Juni 2018; ab Sommer 2018 schweizerischer Botschafter in Polen und Belarus.</p>
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	<p>Johannes Matyassy, Botschafter, Chef der Abteilung Asien und Pazifik, Politische -Direktion; ab August 2018 -Direktor der Konsularischen -Direktion.</p>
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		<item>
		<title>Zurigo e Ginevra le città più care al mondo. Costo della vita elevato, ma salari più alti</title>
		<link>https://gazzettasvizzera.org/zurigo-e-ginevra-le-citta-piu-care-al-mondo-costo-della-vita-elevato-ma-salari-piu-alti/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redazione]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 23:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Articoli]]></category>
		<category><![CDATA[Edizione Luglio 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2018/06/ginevra-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />La statistica dell’UBS su salari, prezzi e potere d’acquisto La città in cui vivere costa di più nel mondo è Zurigo. Lo conferma ancora una volta la statistica allestita dall’UBS per 77 città, per le quali vengono messi a confronto salari, prezzi e potere d’acquisto. La statistica viene allestita per la 17esima volta, per cui</p>
<p>L'articolo <a href="https://gazzettasvizzera.org/zurigo-e-ginevra-le-citta-piu-care-al-mondo-costo-della-vita-elevato-ma-salari-piu-alti/">Zurigo e Ginevra le città più care al mondo. Costo della vita elevato, ma salari più alti</a> proviene da <a href="https://gazzettasvizzera.org">Gazzettasvizzera.org</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2018/06/ginevra-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /><div id="pl-2070"  class="panel-layout" ><div id="pg-2070-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2070-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2070-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p><strong>La statistica dell’UBS su salari, prezzi e potere d’acquisto</strong></p>
<p>La città in cui vivere costa di più nel mondo è Zurigo. Lo conferma ancora una volta la statistica allestita dall’UBS per 77 città, per le quali vengono messi a confronto salari, prezzi e potere d’acquisto. La statistica viene allestita per la 17esima volta, per cui rende interessante anche il confronto di questi dati nel tempo. Oltre ai salari vengono rilevati 128 prezzi di beni e servizi nelle abitudini di consumo di una famiglia tipica di tre persone in Europa.</p>
<p>Il confronto – che conferma del resto i dati recenti sull’elevato costo della vita in Svizzera – pone in testa alla classifica mondiale le città di Zurigo e Ginevra, seguite da Oslo, Copenhagen, New York e Tokyo. Tuttavia, è proprio nelle due città svizzere che si rilevano i salari medi più elevati nel confronto internazionale. In questo caso, UBS mette a confronto i salari medi in 15 professioni – tra i quali quelli dei tecnici e dei docenti di scuola elementare – che costituiscono il campione dei salari medi pagati in Europa. In questa classifica, Zurigo e Ginevra sono seguite – per quanto concerne le rimunerazioni nette – da Lussemburgo e Los Angeles. In fondo alla graduatoria troviamo invece gli abitanti del Cairo, di Mumbai, Nuova Delhi e Kiev.</p>
<p>Da qui discende direttamente la domanda a sapere in quale città si può spendere meglio il proprio reddito medio. In altri termini, si mettono a confronto prezzi e salari per determinare il potere d’acquisto. Nel calcolo non si tiene però conto del costo degli affitti, poiché le enormi differenze, non soltanto nei prezzi, ma anche nei modi di abitare non lo permettono. Inoltre – come avviene spesso – vivere in città è molto più caro che non in periferia, dove i prezzi sono a volte di molto inferiori.</p>
<p>Secondo l’indagine di quest’anno, il primato del miglior potere d’acquisto va assegnato a Los Angeles. Nelle prime dieci città al mondo per potere d’acquisto, oltre a Zurigo, Ginevra e Lussemburgo, vi sono soltanto altre tre città europee. Città che in confronto all’indagine di tre anni fa hanno però perso terreno. In questo campo, la concorrenza da oltre Oceano si fa sempre più forte. Ma tra le città con il miglior potere d’acquisto si trovano oggi anche Manama, la capitale del Bahrein, e Hong Kong. Le piazze finanziarie globali di New York e Londra si trovano al 10° e rispettivamente 23° posto. Di conseguenza, il potere d’acquisto a Los Angeles è quasi del 25% migliore che a New York.</p>
<p>Il reddito medio disponibile necessita però di una correzione. Viene considerato il reddito medio annuale confrontato con il tempo di lavoro. Dal momento che questo reddito può essere conseguito a Zurigo con qualche ora di lavoro in meno rispetto a Los Angeles, il potere d’acquisto del salario orario netto è leggermente più alto che a Los Angeles. Qui Ginevra finisce al quinto posto della classifica, poiché le trattenute per imposte e contributi sono più elevate che a Zurigo, mentre il salario orario lordo è più alto. Nel confronto internazionale, il potere d’acquisto è più basso in città come Mumbai, Giacarta, Cairo, Nuova Delhi e Mexico - City.</p>
<p>Per uscire dall’impasse costituita dai diversi modi di vita, dalle abitudini e anche dal valore diverso delle monete nazionali che, per la statistica, vengono convertite in dollari, UBS – già da qualche anno – mette a confronto il prezzo del celebre Big Mac (il panino imbottito della Mc Donald) oppure, da quest’anno, il costo dell’iPhone X. Si calcola qui, in base alle rimunerazioni locali, quanti minuti o ore di lavoro occorrono per procurarsi il Big Mac o l’iPhone. Si costata che mentre a Hong Kong il Big Mac necessita di 12 minuti di lavoro (cioè il prezzo più basso), a Nairobi (Kenya) occorrono ben 133 minuti (cioè il tempo più lungo in assoluto) per procurarsi lo stesso panino, uguale in tutto il mondo.</p>
<p>Le cose cambiano per l’iPhone X. In questo caso a Zurigo occorrono solo 39 ore di lavoro, a New York ne occorrono 54 e a Londra perfino 91. Mentre a Berlino il tempo di lavoro necessario è più o meno quello di Londra, a Atene occorrono ben 121 ore. Tempo molto elevato, ma ancora ben inferiore a quanto occorre in Asia o in America latina. A Shangai occorrono, infatti, 306 ore, mentre a Buenos Aires ne occorrono ben 470. Per avere questo smartphone al Cairo è necessario lavorare circa 1000 ore!</p>
<p>Grandi differenze sono state verificate anche nel settore dei servizi. Se a Zurigo per una seduta presso una parrucchiera sono necessarie di regola 5 ore di salario, a Kiev (in Ucraina) sono necessarie ben 12 ore. Comunque, dalla statistica risulta che il costo della vita è meno caro al Cairo, a Lagos o proprio a Kiev, mentre è sicuramente più elevato a Zurigo, dove però anche il salario medio orario è più alto che altrove. Però il miglior potere d’acquisto in assoluto è a Los Angeles.</p>
<p>i.b.</p>
</div>
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</div></div></div></div></div><p>L'articolo <a href="https://gazzettasvizzera.org/zurigo-e-ginevra-le-citta-piu-care-al-mondo-costo-della-vita-elevato-ma-salari-piu-alti/">Zurigo e Ginevra le città più care al mondo. Costo della vita elevato, ma salari più alti</a> proviene da <a href="https://gazzettasvizzera.org">Gazzettasvizzera.org</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nelle elezioni cantonali grigionesi al PPD il secondo seggio in governo</title>
		<link>https://gazzettasvizzera.org/nelle-elezioni-cantonali-grigionesi-al-ppd-il-secondo-seggio-in-governo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redazione]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 23:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Articoli]]></category>
		<category><![CDATA[Edizione Luglio 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2018/06/MARCO-caduff-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Riconta dei voti a causa dello scarto minimo tra quinto e sesto Il Partito Popolare Democratico ha riconquistato il secondo seggio in Consiglio di Stato, perso vent’anni fa a vantaggio dei socialisti. Accanto all’uscente Mario Cavigelli entra così in governo Marcus Caduff, ridando così la maggioranza relativa al partito. Salva di misura un solo seggio</p>
<p>L'articolo <a href="https://gazzettasvizzera.org/nelle-elezioni-cantonali-grigionesi-al-ppd-il-secondo-seggio-in-governo/">Nelle elezioni cantonali grigionesi al PPD il secondo seggio in governo</a> proviene da <a href="https://gazzettasvizzera.org">Gazzettasvizzera.org</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2018/06/MARCO-caduff-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /><div id="pl-2066"  class="panel-layout" ><div id="pg-2066-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2066-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2066-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p><strong>Riconta dei voti a causa dello scarto minimo tra quinto e sesto</strong></p>
<p>Il Partito Popolare Democratico ha riconquistato il secondo seggio in Consiglio di Stato, perso vent’anni fa a vantaggio dei socialisti. Accanto all’uscente Mario Cavigelli entra così in governo Marcus Caduff, ridando così la maggioranza relativa al partito.</p>
<p>Salva di misura un solo seggio il PBD, dopo la rinuncia di Barbara Janom Steiner, con l’uscente capo del Dipartimento dell’economia Jon Domenic Parolini. Quest’ultimo batte però per soli 68 voti il candidato UDC Walther Schlegel, per cui è necessaria una riconta dei voti. Quest’ultima ha confermato l’elezione di Parolini, anche se solo per 31 voti. Per gli altri due posti a disposizione, il socialista Peter Peyer e il PLR Christian Rathgeb mantengono i loro seggi in governo.</p>
<p>Nelle elezioni grigionesi ha pesato lo scandalo degli appalti pubblici manipolati in Engadina, che hanno coinvolto soprattutto il PBD e lo stesso Parolini, che è anche sindaco di Scuol. A questo punto il partito ha rinunciato spontaneamente al secondo seggio in Consiglio di Stato, ritirando la candidatura di Andreas Felix. Per l’UDC è però il terzo tentativo fallito di entrare nel governo retico. Il nuovo governo entrerà in carica il 1.gennaio 2019.</p>
<p>In Gran Consiglio, il maggior perdente risulta ancora il PBD che perde 6 seggi e rimane a 21. Anche il PPD perde 2 seggi (29), mentre ne guadagna 1 il PLR (35). Anche i socialisti aumentano i seggi a 18 (+3), mentre rimane a 9 seggi l’UDC, salgono a 3 i Verdi liberali (+1), ne perdono 1 i senza partito (1) e ne restano vacanti ancora 4.</p>
<p><strong>Pochi spostamenti nel canton Glarona</strong><br />
Nelle elezioni del Gran Consiglio del canton Glarona, guadagnano 2 seggi i Verdi liberali (4) e 1 seggio i socialisti (8). Salgono a 7 seggi i Verdi, resta 6 seggi il PPD, mentre perdono 2 seggi l’UDC (15), 1 seggio il PLR (11), 1 seggio il PBD (8) e ottiene 1 seggio la nuova formazione Glarus Nord. L’UDC rimane il partito di maggioranza relativa.</p>
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		<title>Il Consiglio degli Stati vota un pacchetto con la riforma fiscale e quella dell’AVS</title>
		<link>https://gazzettasvizzera.org/il-consiglio-degli-stati-vota-un-pacchetto-con-la-riforma-fiscale-e-quella-dellavs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redazione]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 23:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Articoli]]></category>
		<category><![CDATA[Edizione Luglio 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2018/06/seduta-stati-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Sessione estiva delle Camere federali Dopo lunghe e accese discussioni, il Consiglio degli Stati ha accettato il compromesso elaborato dalla sua Commissione dell’economia e dei tributi, di accoppiare la riforma dell’AVS con quella della tassazione delle imprese. Nonostante la forte opposizione proveniente dai ranghi dell’UDC, il voto finale è stato chiaro: 34 favorevoli, 5 contrari</p>
<p>L'articolo <a href="https://gazzettasvizzera.org/il-consiglio-degli-stati-vota-un-pacchetto-con-la-riforma-fiscale-e-quella-dellavs/">Il Consiglio degli Stati vota un pacchetto con la riforma fiscale e quella dell’AVS</a> proviene da <a href="https://gazzettasvizzera.org">Gazzettasvizzera.org</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2018/06/seduta-stati-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /><div id="pl-2054"  class="panel-layout" ><div id="pg-2054-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2054-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2054-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p><strong>Sessione estiva delle Camere federali</strong></p>
<p>Dopo lunghe e accese discussioni, il Consiglio degli Stati ha accettato il compromesso elaborato dalla sua Commissione dell’economia e dei tributi, di accoppiare la riforma dell’AVS con quella della tassazione delle imprese. Nonostante la forte opposizione proveniente dai ranghi dell’UDC, il voto finale è stato chiaro: 34 favorevoli, 5 contrari e 5 astenuti. Per l’occasione, la riforma della tassazione delle imprese è stata ribattezzata “Riforma fiscale e finanziamento dell’AVS”.</p>
<p>La mossa è stata definita dal ministro delle finanze Ueli Maurer “un capolavoro del compromesso politico”, che però presenta non pochi punti deboli. Già perché si tratta di due temi parecchio lontani l’uno dall’altro, ma poi anche perché, in pratica, propone un finanziamento (quello dell’AVS) mediante aggravi, in parte anche fiscali, a fronte di sgravi per le aziende. Infine, sul tutto plana anche un dubbio sulla costituzionalità del progetto. Lo scopo è quindi unicamente quello di mettere d’accordo destra e sinistra evitando un nuovo crollo in Parlamento, ma soprattutto nel popolo.</p>
<p>Ammesso che anche il Nazionale (in settembre) accetti l’accoppiamento, in Parlamento l’accordo è possibile, perché la sinistra si è vista garantire un aumento di contributi di circa 2,1 miliardi di franchi all’AVS, proveniente da tre fonti: aumento dello 0,3% dei contributi sui salari (1,2 miliardi), l’intera percentuale demografica sull’IVA (520 milioni) e l’aumento dei contributi della Confederazione (385 milioni). L’eventuale incapacità dell’AVS di far fronte agli impegni verrebbe così posticipata al 2032, invece del 2023.</p>
<p>Il punto centrale della proposta è riassunto in questo concetto: per ogni franco di minori entrate fiscali prevedibili, l’AVS deve ricevere un franco in più. Da qui derivano i due miliardi in più all’anno per l’AVS. La crescita dell’economia dovrebbe poi fare in modo che questa cifra aumenti, fino a raggiungere i 3 miliardi nel 2045. Un concetto che di per sé evidenzia una contrapposizione fra sgravi fiscali e aumento di spese sociali.</p>
<p><strong>Decisioni finali</strong><br />
Durante la sessione di giugno, le Camere federali sono giunte al voto finale su 14 progetti. Tra questi spiccano il voto negativo sia al Nazionale, sia agli Stati sull’iniziativa “Diritto svizzero invece di giudici stranieri” (Selbstbestimmunginitiative).<br />
Hanno pure respinto l’iniziativa “Stop all’espansione urbana – per uno sviluppo insediativo sostenibile (Spatialinitiative), nonché l’iniziativa “Per la dignità degli animali da fattoria” che vuol garantire alle mucche e altri animali di poter conservare le loro corna (Hornkuhinitiative).<br />
Le due Camere hanno poi approvato due importanti leggi sul mercato finanziario: la Legge sui servizi finanziari (Finlag) e la Legge sull’Istituto finanziario (Finig).</p>
<p>Approvata pure la Legge sulla ricerca genetica sull’uomo e la revisione del diritto di prescrizione. Lunga discussione ha suscitato la modifica della Legge sul Parlamento, per quanto concerne il conflitto di interessi. I deputati dovranno indicare anche il datore di lavoro e la loro funzione, nonché le attività pagate e non pagate svolte nel loro lavoro. Una modifica dell’ordinanza sull’amministrazione del Parlamento definisce meglio l’accesso ai verbali delle sedute delle commissioni. È stato anche modificato il regolamento di gestione del Nazionale.<br />
Inoltre, è stata accettata la legge che vieta i gruppi di al qaeda e dello Stato islamico, nonché organizzazioni analoghe. Approvati, infine, due accordi sulla doppia imposizione con il Pakistan e con il Kosovo.</p>
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		<title>La rendita AVS anticipata non sarà più aumentata?</title>
		<link>https://gazzettasvizzera.org/la-rendita-avs-anticipata-non-sara-piu-aumentata/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redazione]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 22:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AVS/AI Assicurazioni Sociali]]></category>
		<category><![CDATA[Edizione Luglio 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2017/09/assicurazioni-sociali-AVS-AI-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Viene adeguata al rincaro e all’indice dei salari in Svizzera Buongiorno Dott. Wiget, io e mia moglie siamo di doppia cittadinanza italiana e svizzera avendo vissuto nel cantone di Zurigo per circa 43 anni. Nel 2013 ultimo anno di permanenza in Isvizzera, causa mancanza di lavoro e non potendo più usufruire di aiuto finanziario da</p>
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	<p>Viene adeguata al rincaro e all’indice dei salari in Svizzera</p>
<p>Buongiorno Dott. Wiget,</p>
<p>io e mia moglie siamo di doppia cittadinanza italiana e svizzera avendo vissuto nel cantone di Zurigo per circa 43 anni. Nel 2013 ultimo anno di permanenza in Isvizzera, causa mancanza di lavoro e non potendo più usufruire di aiuto finanziario da parte svizzera ci siamo trovati con le spalle al muro e ci siamo pre-pensionati con due anni di anticipo, e con i soldi della cassa pensioni abbiamo comprato un appartamentino in provincia di Padova dove poter vivere. Naturalmente la nostra rendita AVS è stata decurtata credo di circa il 14% a ciascuno. Ho saputo in seguito che avendo fatto il pre-pensionamento non abbiamo diritto a nessun aumento della AVS per sempre. Vorrei sapere se ciò è vero, perchè a essere sinceri anche un piccolo aumento ci farebbe comodo, perchè vivendo al nord, la vita non è così a buon mercato. Le chiedo gentilmente di chiarirmi la situazione e cosa possiamo fare per usufruire degli aumenti.</p>
<p>C.L.</p>
<p><strong>Risposta</strong></p>
<p>Caro lettore,</p>
<p>rispondo io perché le questioni AVS sono di mia competenza. L’avv. Wiget Vi risponderà sull’altro tema in uno dei prossimi numeri della Gazzetta.<br />
Ogni due anni viene verificato l’andamento del costo della vita e dello sviluppo degli stipendi in Svizzera. Se questi parametri sono aumentati, la rendita AVS viene adeguata. Visto che negli ultimi anni il costo della vita in Svizzera prima è diminuito e ora solo leggermente aumentato, quest’anno le rendite non sono aumentate. Anzi, per questo effetto l’ultimo aumento di rendita risale al 1° gennaio 2015. Aumenti generali dell’AVS non sono avvenuto da molti anni e sono assolutamente improbabili in futuro perché attualmente questa opera chiude in perdita e non andrà meglio nel prossimo futuro. Comunque, anche se le Vostre rendite sono state decurtate del 13,6% per l’anticipo di due anni, godrete di ogni tipo di aumento futuro così come gli altri pensionati AVS. Ci potrà essere una piccola modifica della rendita quando raggiungerete l’età di pensionamento regolare (64 anni per la signora, 65 per Lei), perché la rendita verrà calcolata sui valori in atto a quel momento.</p>
<p>Molto più importante per Voi sarà l’andamento del cambio tra Euro e Franco Svizzero. Storicamente, tutte le valute estere si sono svalutate nel tempo contro il franco svizzero, e quindi questo può giocare in Vostro favore. I cambi a breve si muovono però nei due sensi, e ci potranno essere periodi dove la Vostra rendita scenderà. Mantenete quindi sempre una certa riserva nei Vostri calcoli.</p>
<p>Migliori auguri.<br />
Robert Engeler</p>
<p>P.S. per i lettori: Sconsiglio sempre in modo forte di chiedere l’anticipo dell’AVS perché non conviene e perché i soldi in più diventeranno più importanti man mano che la vecchiaia avanza. Fanno eccezione le persone che hanno solo 5-6 anni di vita davanti a loro, oppure casi proprio disperati.</p>
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		<title>Mini Voluntary &#8211; ter</title>
		<link>https://gazzettasvizzera.org/mini-voluntary-ter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redazione]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 22:51:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Edizione Luglio 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Rubrica Legale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2017/08/02I91405-800-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="rubrica legale" decoding="async" />Riaperti i termini per la sanatoria Riaperti dal Legislatore italiano i termini per una mini-voluntary con la Legge 4.12.2017 n. 172 (conv. del D.L. 16.10.2017 n. 148, art. 5-septies) ricordiamo che la stessa si chiuderà il 31 Luglio 2018. La possibilità di sanatoria è limitata e molto ristretta, come recentemente chiarito dall’Agenzia delle Entrate dalla</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2017/08/02I91405-800-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="rubrica legale" decoding="async" /><div id="pl-2040"  class="panel-layout" ><div id="pg-2040-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-2040-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2040-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p>Riaperti i termini per la sanatoria</p>
<p>Riaperti dal Legislatore italiano i termini per una mini-voluntary con la Legge 4.12.2017 n. 172 (conv. del D.L. 16.10.2017 n. 148, art. 5-septies) ricordiamo che la stessa si chiuderà il 31 Luglio 2018.</p>
<p>La possibilità di sanatoria è limitata e molto ristretta, come recentemente chiarito dall’Agenzia delle Entrate dalla Circolare 12/E/2018. Essa prevede il pagamento di un ammontare pari al 3% per imposte interessi e sanzioni e riguarda:<br />
a) le attività o somme detenute all’estero alla data al Dicembre 2017<br />
b) da parte di soggetti che siano o siano stati in passato residenti in Italia (e loro eredi).<br />
Inoltre, sempre sotto il profilo soggettivo,<br />
a) i contribuenti devono essere stati residenti all’estero ed essere stati iscritti all’AIRE, oppure<br />
b) deve trattarsi di ex-frontalieri, e cioè di contribuenti che abbiano prestato la propria attività lavorativa in via continuativa all’estero in zone considerate di frontiera o in Paesi confinanti.</p>
<p>Sotto il profilo oggettivo invece la sanatoria può avere ad oggetto esclusivamente i periodi di imposta nei quali il soggetto avesse riacquistato la residenza fiscale in Italia, anche solo temporaneamente, o fossero cessate eventuali ragioni di esonero dalla compilazione del Quadro RW .<br />
Per l’omessa dichiarazione dei redditi da lavoro dipendente o autonomo all’estero la sanatoria è possibile per le stesse annualità di violazioni del monitoraggio fiscale e sono regolarizzabili anche gli introiti rivenienti dalla vendita di immobili all’estero nel luogo di prestazione dell’attività lavorativa.</p>
<p>Restano irrisolti alcuni casi particolari ma non infrequenti, tra i quali, ad esempio, quello del cittadino residente all’estero che non si sia iscritto all’AIRE per mera dimenticanza, ovvero quello dello straniero che sia divenuto residente in Italia ma abbia omesso di compilare il Quadro RW per semplice ignoranza.</p>
<p>Come sempre, il mio consiglio è di rivolgervi ad un consulente specializzato, se avete il dubbio di rientrare in una delle suddette categorie.</p>
<p>Avv. Markus Wiget</p>
</div>
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		<title>Da oltre ottant’anni anche il romancio è una delle lingue nazionali svizzere</title>
		<link>https://gazzettasvizzera.org/da-oltre-ottantanni-anche-il-romancio-e-una-delle-lingue-nazionali-svizzere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redazione]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 22:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Articoli]]></category>
		<category><![CDATA[Edizione Luglio 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2018/06/stemma-grigioni-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Era il 20 febbraio 1938 quando il romancio fu riconosciuto quale 4a lingua nazionale Il romancio è da 80 anni una delle lingue nazionali della Svizzera: il 92% approvò questo suo statuto nel 1938. Nell’anniversario della votazione si calcola che siano fra 40’000 e 60’000 le persone per le quali è la prima lingua. Lo</p>
<p>L'articolo <a href="https://gazzettasvizzera.org/da-oltre-ottantanni-anche-il-romancio-e-una-delle-lingue-nazionali-svizzere/">Da oltre ottant’anni anche il romancio è una delle lingue nazionali svizzere</a> proviene da <a href="https://gazzettasvizzera.org">Gazzettasvizzera.org</a>.</p>
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	<p><strong>Era il 20 febbraio 1938 quando il romancio fu riconosciuto quale 4a lingua nazionale</strong></p>
<p>Il romancio è da 80 anni una delle lingue nazionali della Svizzera: il 92% approvò questo suo statuto nel 1938. Nell’anniversario della votazione si calcola che siano fra 40’000 e 60’000 le persone per le quali è la prima lingua. Lo stesso idioma è diviso in cinque varietà, parlate in diverse regioni dei Grigioni: sursilvano, sottosilvano, surmirano, putér e vallader. Nel 1982 si è aggiunto il rumantsch grischun, una lingua standardizzata creata artificialmente, dal 2001 adottata come lingua ufficiale dei Grigioni.</p>
<p>Oggi, il romancio resta un mistero non solo agli occhi del mondo, ma anche per molti Svizzeri. È parlato unicamente nei Grigioni ed è raro sentirlo parlare al di fuori dei confini cantonali. Eppure è parte integrante dell’identità svizzera ed è la quarta lingua nazionale e ufficiale della Svizzera. Oggi il patrimonio culturale romancio è minacciato. Di fronte alla concorrenza dello svizzero tedesco, la quarta lingua perde terreno nonostante le misure adottate per tutelarla e rivitalizzarla.</p>
<p><strong>Dove si parla?</strong><br />
Attualmente il romancio è parlato solo nella sezione centrale del Canton Grigioni, in quella che viene chiamata in modo non ufficiale “Svizzera Romancia”.<br />
Nonostante oggi occupi uno spazio tutto sommato modesto, si stima che anticamente il romancio occupasse un’area ben più vasta: dallo studio dei toponimi si può ipotizzare che nel Medioevo la lingua romancia si estendesse in larga parte dell’attuale Svizzera tedesca e in parte di Germania e Austria. Per esempio, il nome della capitale del Liechtenstein, Vaduz, sembra derivare da una parola neolatina che significa “acquedotto”.<br />
È abbastanza certo che il romancio formasse una sorta di continuum dialettale con le lingue del Nord Italia, sebbene la storia degli ultimi secoli abbia attenuato questo legame. La connessione con il lombardo è testimoniata dai tratti fonetici “di transizione” di molti dialetti alpini della Valtellina e del Ticino,<br />
e soprattutto della variante parlata in Val Bregaglia, considerata una sorta di ponte tra le due lingue. Inoltre, la presenza del romancio (di tipo “ladino”) è stata attestata storicamente in Val Venosta, Alto Adige, almeno fino al XVIII secolo: il che ci porta a pensare che un tempo ci fosse un collegamento tra il ladino “engadinese” e ladino “dolomitico”.</p>
<p>Al giorno d’oggi il romancio è parlato da poco più di 40.000 persone in tutto il Canton Grigioni, che costituiscono il 15% del Cantone e lo 0,5% dell’intera Svizzera. Quindi la “Svizzera Romancia” è veramente piccola!<br />
Tuttavia, il romancio è anche l’unica lingua della Confederazione Elvetica a essere parlata solo all’interno dei confini svizzeri: quindi può essere chiamato a pieno titolo la “lingua svizzera” per antonomasia!</p>
<p><strong>Storia e prime attestazioni</strong><br />
Il dibattito scientifico riguardo alle origini del romancio è stato molto acceso e vivo: in generale, si ammette una certa correlazione con le varianti neolatine parlate nel Nord Italia, che poi venne interrotta nel corso del Medioevo con il formarsi di nuovi centri di aggregazione (per esempio le diocesi, o le varie signorie e potentati).<br />
La prima testimonianza scritta del romancio è un frammento ritrovato in un codice del XII secolo: si tratta di una traduzione interlineare di un sermone latino. Si tratta di un frammento interessante dal punto di vista linguistico, ma poco rilevante da quello letterario.<br />
La prima opera letteraria in romancio è del 1527: si tratta della Chanzun da la guerra dalg Chiasté d’Müsch, poemetto epico di 704 versi ad opera dell’engadinese Gian Travers (1483-1563), uomo di cultura e d’arme, che fu anche autore di alcuni drammi a sfondo religioso.<br />
In generale, la Riforma protestante diede un grande impulso alla produzione letteraria in romancio: nel 1560 vide la luce la traduzione del Nuovo Testamento – ancora in romancio putér – da parte di Jachiam Bifrun (1506-1572). Due anni più tardi vennero pubblicati i Salmi (questa volta in romancio vallader) ad opera di Durich Chiampell (1510-1582).<br />
Nel corso del XVII secolo cominciano ad apparire i primi scritti nelle varianti renane, come nel caso del protestante Luci Gabriel (1597-1663) e del cattolico Gion Antoni Calvenzano, autore del primo catechismo in romancio (sutsilvan).</p>
<p><strong>Un grande declino</strong><br />
Benché anticamente il romancio fosse molto diffuso, arrivando probabilmente a lambire l’area del Lago di Costanza, ben presto entrò in una fase di contrazione, per perdere progressivamente sempre più terreno.<br />
Già a partire dal Medioevo, iniziò una forte migrazione germanica nelle terre romance: la germanizzazione fu abbastanza precoce anche a Coira, la città vescovile di riferimento per i romanci. In questo modo, non si sviluppò una variante “illustre” che facesse da riferimento per i dialetti delle diverse valli – in modo simile a quanto successo in altre lingue, come il francoprovenzale.<br />
Come abbiamo visto, solo con la Riforma Protestante il romancio cominciò a sviluppare una forma scritta: ma di fatto si svilupparono due koinè differenti, il che fu un altro danno all’unità linguistica.<br />
Il romancio resistette in Val Venosta fino al XVIII secolo: in quel periodo la Chiesa cattolica tirolese vedeva il ladino come un veicolo potenziale del protestantesimo dalla confinante Val Monastero, e quindi incoraggiò una rapida germanizzazione della zona.<br />
Nel corso degli ultimi due secoli, l’uso del romancio ha avuto un tracollo impressionante, perdendo sempre più terreno a favore dello svizzero tedesco: stando ai censimenti, tra il 1803 e il 1980 la percentuale di parlanti romancio nei Grigioni è passata dal 50% al 21%. Non si sono ancora registrate inversioni di tendenza in questo senso.<br />
da “La Rivista”</p>
<p>Camera di Commercio Italiana per la Svizzera</p>
<p><strong>La tutela</strong><br />
Nel 1938 con un referendum gli svizzeri votarono a larga maggioranza il riconoscimento del romancio come quarta lingua nazionale della Confederazione. In questo modo il retoromanzo non assumeva ufficialità in tutto il Paese, ma godeva comunque di un riconoscimento dalle istituzioni.<br />
Nel 1982 viene dichiarata lingua amministrativa per la popolazione romancia, mentre nel 1999 assume definitivamente un ruolo ufficiale in tutto il Canton Grigioni. La costituzione cantonale (scritta anche in romancio) sancisce la tutela del trilinguismo e la parificazione della lingua con l’italiano e il tedesco. I Grigioni diventano così l’unico cantone ufficialmente trilingue di tutta la Svizzera.<br />
Il romancio diviene quindi lingua amministrativa di tutti i comuni in cui è parlato da una parte considerevole dei residenti, ed è materia di studio e lingua veicolare di insegnamento nelle scuole di ogni grado di quei territori. Ciò significa che molte lezioni scolastiche vengono tenute in romancio. Oggi ci sono 13 comuni grigionesi in cui la sola lingua ufficiale è il romancio, e altri 22 bilingui tedesco-romancio, su un totale di 125 comuni del Cantone. Stando alle statistiche, il paese con la maggior densità di parlanti romancio (più del 90%) è Medel.<br />
La tutela statale e cantonale tuttavia non basta ancora a frenare l’emorragia linguistica, che porta sempre più parlanti verso il tedesco.<br />
Secondo Johannes Flury, attuale presidente della LR, almeno un terzo della popolazione romancia vive oggi al di fuori della tradizionale area di diffusione della lingua. La Svizzera nella sua totalità dovrebbe perciò essere considerata come “area della quarta lingua nazionale e le misure di promozione dovrebbero tener conto di questa circostanza”.<br />
Dal canto suo, Mario Cavigelli, presidente uscente del Governo retico, ribadisce che il romancio contribuisce alla particolare identità della Svizzera, richiamando un’affermazione dello scrittore Peter Bichsel, secondo cui le Svizzere e gli Svizzeri sarebbero dell’opinione che il quadrilinguismo sia come una specie di “proprietà collettiva”. I comuni cittadini non sono forse singolarmente in grado di parlare le quattro lingue, ma gli Svizzeri in quanto entità collettiva lo possono fare. “La Svizzera ha affermato Cavigelli concepisce sé stessa quale nazione che consente e incentiva la coesione del Paese e delle persone, conferendo, all’insegna del rispetto, un posto importante a tutti i gruppi di popolazioni autoctone e alle loro lingue e lasciando così spazio all’individualità e alla molteplicità”.<br />
In sostanza il romancio, con la collaborazione di tutti gli attori, intende dare anche in futuro il suo contributo alla pluralità della Svizzera.</p>
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		<title>Il popolo del Vallese respinge il credito per le Olimpiadi invernali nel 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redazione]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 22:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Articoli]]></category>
		<category><![CDATA[Edizione Luglio 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2018/06/votazioni-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Votazioni cantonali e comunali La candidatura di Sion ai Giochi olimpici invernali del 2026 non ha superato lo scoglio popolare: infatti, il 54% dei votanti si è espresso contro la concessione del credito di 100 milioni di franchi per finanziare parte dell’operazione. La partecipazione al voto è stata del 62%, il che avvalora l’opposizione importante</p>
<p>L'articolo <a href="https://gazzettasvizzera.org/il-popolo-del-vallese-respinge-il-credito-per-le-olimpiadi-invernali-nel-2026/">Il popolo del Vallese respinge il credito per le Olimpiadi invernali nel 2026</a> proviene da <a href="https://gazzettasvizzera.org">Gazzettasvizzera.org</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2018/06/votazioni-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /><div id="pl-1993"  class="panel-layout" ><div id="pg-1993-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-1993-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-1993-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p><strong>Votazioni cantonali e comunali</strong></p>
<p>La candidatura di Sion ai Giochi olimpici invernali del 2026 non ha superato lo scoglio popolare: infatti, il 54% dei votanti si è espresso contro la concessione del credito di 100 milioni di franchi per finanziare parte dell’operazione. La partecipazione al voto è stata del 62%, il che avvalora l’opposizione importante al progetto. Nelle principali città del cantone l’opposizione è stata anche più forte: 60,9% a Sion, 65% a Monthey, 61% a Martigny, 57,6% a Briga, 57,2% a Sierre. Molti elettori, benché abbiano apprezzato gli sforzi per rendere queste Olimpiadi le più rispettose possibile dell’ambiente, si sono preoccupati dell’ingente impegno finanziario, nonostante l’importante credito garantito dalla Confederazione. La candidatura di Sion, forse anche minacciata di un rinnovo dello smacco già subito una volta da Torino, ha temuto un nuovo tiro mancino da parte dell’accoppiata Torino-Milano, ed è stata ritirata.</p>
<p><strong>Soletta: no alla svolta energetica</strong><br />
Con una percentuale del 70,5% i cittadini del canton Soletta hanno respinto la modifica della legge cantonale sull’energia volta tra l’altro a rendere più severe le misure per le nuove costruzioni e per il rinnovo di vecchi edifici dal punto di vista del risparmio energetico. Non è bastato il sostegno di PPD, PS, Verdi e Verdi liberali per far accettare il progetto combattuto da PLR e UDC, che temevano un’eccessiva “burocrazia energetica e costi esagerati”, che avrebbero dato troppi poteri alle autorità e, in pratica, “espropriato” i proprietari di case.<br />
Una proposta analoga è stata invece accettata nel canton Lucerna. Un referendum promosso dall’UDC è stato sconfitto con il 59% dei voti. I due progetti fanno parte di un vasto piano energetico elaborato per tutta la Svizzera dai direttori cantonali dell’energia. Solo quattro cantoni l’hanno finora messo in pratica: i due Basilea, Vaud e Obvaldo.</p>
<p><strong>Protezione inquilini a Basilea-Città</strong><br />
Nel semicantone cittadino di Basilea, si doveva votare su ben quattro iniziative tendenti a rinforzare la protezione degli inquilini. Tutte le iniziative sono state accettate, per cui la Costituzione cantonale prevederà un “diritto all’abitazione”, ma non è chiaro a quali costi. Secondo l’iniziativa, la pigione non deve superare un terzo del reddito famigliare. Un’altra iniziativa prevede la notifica al nuovo inquilino dell’affitto pagato dal precedente se la quota di appartamenti sfitti è inferiore all’1,5%. È stata inoltre accettata l’iniziativa che impedisce aumenti eccessivi di pigioni in caso di risanamento totale dell’edificio. Sì infine anche all’iniziativa che limita a 500 franchi il costo dei ricorsi.</p>
<p><strong>No al parco nazionale nel Locarnese</strong><br />
I cittadini di sei comuni su otto della regione del Locarnese hanno respinto l’idea di realizzare un grande parco nazionale. Lo scarto di voti totali non è però grande: 4’279 no, contro 4’170 sì. Solo Ascona e Bosco Gurin hanno accettato il progetto. Dopo questo voto negativo, sarà molto più difficile con l’attuale legislazione realizzare un parco nazionale, in particolare dopo che anche il Parc Adula (fra Grigioni e Ticino) è stato bocciato nel 2016.</p>
<p><strong>Medici a San Gallo</strong><br />
L’86% dei votanti del canton San Gallo ha detto sì alla creazione di un “Medical-Master-Studium”. L’offerta di San gallo è parte degli sforzi nazionali volti a formare più medici svizzeri. Nel 2016, nella Svizzera orientale il 44% dei medici in esercizio erano stranieri. A partire dal 2020 verranno creati a San Gallo 40 posti di formazione. L’investimento netto sarà di 2,1 milioni di franchi all’anno.</p>
<p><strong>“Reitschule” a Berna</strong><br />
Il 65% dei votanti della città di Berna hanno accettato un credito di 3 milioni di franchi per il risanamento della sala principale della “Reitschule”. Contro il credito era stato lanciato un referendum motivato dalla situazione di disagio che regna nella zona, definita la “vergogna di Berna”. La città, proprietaria della zona, è incaricata di provvedere ai necessari risanamenti.</p>
<p><strong>La città di Zurigo vuole la Sechseläutenplatz così com’è</strong><br />
I cittadini di Zurigo hanno respinto, con il 67,6%, l’iniziativa che voleva ridurre da un massimo di 185 all’anno le manifestazioni sulla celebre piazza. Hanno invece accettato, con il 61,5%, il controprogetto del Consiglio comunale che limita a un massimo di 180 le manifestazioni all’anno.<br />
Sempre a Zurigo è stato accettato (7,3% di sì) un progetto pilota e un credito di 75 milioni di franchi per l’estensione della “Tagesschule” ad altre 24 scuole della città.<br />
Con oltre il 73% di sì è stato accettato il progetto di costruzione da parte di una cooperativa di 350 appartamenti a carattere sociale. Si trattava di un credito di 42 milioni di franchi per la nuova destinazione di un’ampia area in Albisrieden. Contro il progetto il PLR aveva lanciato un’iniziativa che ha però raccolto solo il 34,9% dei voti. Accettati altri sei progetti di pianificazione e di edificazione ai quali è interessata la città.<br />
A livello cantonale è stato invece respinta, con il 66,8 % dei voti, la proposta della maggioranza borghese del Gran Consiglio, di ridurre di ulteriori 30 milioni di franchi il contributo del cantone al Fondo per il traffico pubblico. Pure accettato con il 53,6% di voti favorevoli il progetto di legge che propone una riduzione delle imposte per le aziende. Su questo tema Zurigo pensa di tornare in autunno, quando la Confederazione avrà deciso il progetto Fisco 17.</p>
<p>Il Partito Popolare Democratico ha riconquistato il secondo seggio in Consiglio di Stato, perso vent’anni fa a vantaggio dei socialisti. Accanto all’uscente Mario Cavigelli entra così in governo Marcus Caduff, ridando così la maggioranza relativa al partito.<br />
Salva di misura un solo seggio il PBD, dopo la rinuncia di Barbara Janom Steiner, con l’uscente capo del Dipartimento dell’economia Jon Domenic Parolini. Quest’ultimo batte però per soli 68 voti il candidato UDC Walther Schlegel, per cui è necessaria una riconta dei voti. Quest’ultima ha confermato l’elezione di Parolini, anche se solo per 31 voti. Per gli altri due posti a disposizione, il socialista Peter Peyer e il PLR Christian Rathgeb mantengono i loro seggi in governo.<br />
Nelle elezioni grigionesi ha pesato lo scandalo degli appalti pubblici manipolati in Engadina, che hanno coinvolto soprattutto il PBD e lo stesso Parolini, che è anche sindaco di Scuol. A questo punto il partito ha rinunciato spontaneamente al secondo seggio in Consiglio di Stato, ritirando la candidatura di Andreas Felix. Per l’UDC è però il terzo tentativo fallito di entrare nel governo retico. Il nuovo governo entrerà in carica il 1.gennaio 2019.<br />
In Gran Consiglio, il maggior perdente risulta ancora il PBD che perde 6 seggi e rimane a 21. Anche il PPD perde 2 seggi (29), mentre ne guadagna 1 il PLR (35). Anche i socialisti aumentano i seggi a 18 (+3), mentre rimane a 9 seggi l’UDC, salgono a 3 i Verdi liberali (+1), ne perdono 1 i senza partito (1) e ne restano vacanti ancora 4.</p>
<p><strong>Pochi spostamenti nel canton Glarona</strong><br />
Nelle elezioni del Gran Consiglio del canton Glarona, guadagnano 2 seggi i Verdi liberali (4) e 1 seggio i socialisti (8). Salgono a 7 seggi i Verdi, resta 6 seggi il PPD, mentre perdono 2 seggi l’UDC (15), 1 seggio il PLR (11), 1 seggio il PBD (8) e ottiene 1 seggio la nuova formazione Glarus Nord. L’UDC rimane il partito di maggioranza relativa.</p>
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		<item>
		<title>L’iniziativa: usi e abusi</title>
		<link>https://gazzettasvizzera.org/iniziativa-usi-e-abusi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redazione]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 22:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Articoli]]></category>
		<category><![CDATA[Edizione Luglio 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2018/03/ignazio-bonoli-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" />Strumenti di democrazia Nel diritto costituzionale svizzero, l’iniziativa popolare (con il referendum) è uno strumento essenziale della democrazia diretta. Essa permette, infatti, al popolo di dire a Governo e Parlamento le leggi che vuole. Ovviamente con alcuni limiti importanti. In primo luogo, in Svizzera e a livello federale, un’iniziativa popolare può soltanto proporre una modifica</p>
<p>L'articolo <a href="https://gazzettasvizzera.org/iniziativa-usi-e-abusi/">L’iniziativa: usi e abusi</a> proviene da <a href="https://gazzettasvizzera.org">Gazzettasvizzera.org</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<img width="150" height="150" src="https://gazzettasvizzera.org/wp-content/uploads/2018/03/ignazio-bonoli-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /><div id="pl-1980"  class="panel-layout" ><div id="pg-1980-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-1980-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-1980-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p>Strumenti di democrazia</p>
<p>Nel diritto costituzionale svizzero, l’iniziativa popolare (con il referendum) è uno strumento essenziale della democrazia diretta. Essa permette, infatti, al popolo di dire a Governo e Parlamento le leggi che vuole. Ovviamente con alcuni limiti importanti.</p>
<p>In primo luogo, in Svizzera e a livello federale, un’iniziativa popolare può soltanto proporre una modifica della Costituzione. La sua approvazione necessita quindi della maggioranza del popolo e dei cantoni. Essa deve inoltre essere conforme al diritto svizzero, deve essere munita di almeno 100’000 firme valide (cittadini svizzeri con diritto al voto) raccolte entro 18 mesi. Può essere elaborata o generica.</p>
<p>La Cancelleria federale fa dapprima un’analisi formale del testo e poi lo rimette al Consiglio federale, che lo passa al Parlamento. Quest’ultimo controlla se l’iniziativa rispetta i principi di unità di forma e di materia, nonché le disposizioni del diritto internazionale. Dopo di che, può accettarla o dichiararla nulla in tutto o in parte. Se valida, l’iniziativa è posta in votazione, con o senza controprogetto, diretto o indiretto, del Consiglio federale e del Parlamento.</p>
<p>Fin qui gli aspetti formali e anche sostanziali, che in genere permettono di dichiarare valida l’iniziativa e le danno seguito. Talvolta nasce però un problema che non è possibile risolvere prima del voto popolare: l’iniziativa – e le leggi d’applicazione che devono essere fatte – mettono la Svizzera in una posizione molto scomoda sul piano internazionale, poiché rischia di essere l’unico paese (o uno dei pochi) che applica alla lettera quanto deciso.</p>
<p>Era il caso anche della votazione sull’iniziativa “Moneta intera”. Essa chiedeva nientemeno che una totale modifica dell’attuale assetto monetario in Svizzera, con un sistema che non ha uguali al mondo e mettendo quindi in pericolo l’intera piazza finanziaria, che sta già dimostrando difficoltà a farsi accettare in Europa.</p>
<p>Un problema analogo potrebbe sorgere con l’iniziativa “Per imprese responsabili”, che obbligherebbe le multinazionali con sede in Svizzera ad applicare alla lettera i diritti umani, anche ai fornitori o ai clienti delle multinazionali stesse. Nessun paese ha regole così strette quanto quelle svizzere per cui non solo qualche multinazionale potrebbe lasciare il paese, ma anche alcune piccole e medie aziende svizzere sarebbero in difficoltà.</p>
<p>A livello popolare si presentano due difficoltà per un giudizio spassionato. L’argomento è così difficile e complicato dal renderlo incomprensibile ai più (Moneta intera), oppure suscita emozioni tali (diritti umani) da far perdere di vista l’intera problematica. Forse sono anche questi i motivi di una bassa partecipazione al voto o di un voto più di pancia che di testa. Accanto al fatto che il testo di certe iniziative non dovrebbe nemmeno entrare nella Costituzione (esempio: le corna delle mucche!) o essere applicato in altro modo (esempio: contro il voto elettronico), la Costituzione federale non è più una “Magna Charta” dei principi, ma rischia di diventare un catalogo dei desideri più disparati. E questo non è il suo scopo.</p>
<p>Ignazio Bonoli</p>
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